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Betonblöcke sind schwer und müssen daher mit dem richtigen Hebemittel bewegt werden. Je nach Gewicht, Abmessungen und der Art, wie der Block aufgenommen werden soll, können unter anderem Betonblockgreifer, Traversen, Hebeketten und einbetonierte Transportanker verwendet werden. Nachfolgend finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu den Hebemitteln von Betonblock®.
Betonblöcke können auf verschiedene Arten angehoben werden. Mit einem Betonblockgreifer wird der Block an den Außenseiten gegriffen. Der Greifer kann über eine passende Traverse mit einem geeigneten Flurförderzeug verbunden werden. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, während des Betonierens Transportanker im Betonblock einzubringen. Nach ausreichender Aushärtung können daran geeignete Hebehaken und Hebeketten befestigt werden. Eine weitere Methode ist die Befestigung eines Rotators am Gabelstapler. Damit lässt sich ein Block anheben und gleichzeitig kippen und drehen. Welche Methode am besten geeignet ist, hängt vom Gewicht, den Abmessungen und dem Verwendungszweck des Blocks ab. Prüfen Sie vor jedem Hebevorgang die zulässige Belastung aller verwendeten Komponenten und stellen Sie sicher, dass sich niemand unter einer schwebenden Last befindet.
Wählen Sie einen Betonblockgreifer anhand der Breite und des Gewichts des Betonblocks aus. Die CL40 hat eine Greifweite von 30 bis 40 cm und eine maximale Tragfähigkeit von 2.000 kg. Die CL60 eignet sich für Blöcke mit einer Breite von 30 bis 60 cm und einer maximalen Tragfähigkeit von 2.500 kg. Die CL80 hat eine Greifweite von 40 bis 80 cm und kann mit maximal 3.750 kg belastet werden. Das Gewicht Ihres Betonblocks muss immer innerhalb der maximalen Tragfähigkeit des gewählten Greifers und der übrigen Hebemittel liegen.
Die CL40 eignet sich für Blöcke mit einer Breite von 30 und 40 cm.
Die CL60 eignet sich für Blöcke mit einer Breite von 30, 40, 50 und 60 cm.
Die CL80 eignet sich für Blöcke mit einer Breite von 40, 50, 60, 70 und 80 cm.
Sie benötigen nicht automatisch alle Hebemittel. Welche Komponenten erforderlich sind, hängt von der gewählten Hebemethode ab. Ein Betonblockgreifer wird beispielsweise zusammen mit einer passenden Traverse und einem geeigneten Flurförderzeug verwendet. Entscheiden Sie sich für einbetonierte Kugelkopfanker, benötigen Sie neben den Ankern unter anderem geeignete Hebehaken und eine passende Hebekette. Stellen Sie das vollständige Hebesystem daher immer entsprechend dem Block und der geplanten Transportmethode zusammen.
Betonblock® bietet verschiedene Lösungen zum Bewegen von Betonblöcken. Es gibt drei grundlegende Methoden: mit Ankern, mit einem Greifer oder mit einem Rotator. Das Sortiment umfasst unter anderem Betonblockgreifer, Rotatoren, einfache und doppelte Traversen, Hebeketten, Kugelkopfanker, Magnete, Gummimanschetten und Universal-Hebehaken. Darüber hinaus sind Ersatzteile wie Gummis für Betonblockgreifer erhältlich. So können Sie eine Hebelösung zusammenstellen, die zu Ihren Betonblöcken und Ihrer Arbeitsweise passt.
Prüfen Sie zunächst das Gewicht und die Abmessungen des Betonblocks. Wählen Sie anschließend ein Hebemittel, dessen Arbeitsbereich und zulässige Tragfähigkeit für den Block geeignet sind. Berücksichtigen Sie dabei das gesamte Hebesystem: Nicht nur der Greifer oder der Anker, sondern auch die Traverse, die Kette, der Hebehaken, das Flurförderzeug und alle weiteren Verbindungselemente müssen für die Last geeignet sein. Überschreiten Sie niemals die angegebene maximale Tragfähigkeit der schwächsten Komponente des Systems. Die gewählte Methode sollte zu Ihrer Arbeitsweise passen.
Ja, sofern die Betonblöcke mit Formen von BETONBLOCK hergestellt wurden. Allerdings ist nicht jedes Hebemittel für jede Blockgröße geeignet. Betonblockgreifer haben beispielsweise einen bestimmten Greifbereich, etwa für 80x80, 60x60 oder 40x40, sowie eine maximale Tragfähigkeit. Auch bei der Verwendung von Ankern müssen der Ankertyp, die Tragfähigkeit, die Position und die übrigen Komponenten des Hebesystems zum jeweiligen Betonblock passen. Prüfen Sie deshalb vorab immer, welche Kombination für die Abmessungen und das Gewicht Ihres Blocks geeignet ist.
Eine doppelte Traverse bietet mehr Möglichkeiten, wenn Betonblöcke oder Betonplatten sowohl in Längs- als auch in Querrichtung aufgenommen werden sollen. Die doppelte Hebetraverse von Betonblock® verfügt hierfür über eine zweite Befestigungsmöglichkeit und eine maximale Tragfähigkeit von 5.000 kg. Welche Traverse Sie benötigen, hängt davon ab, wie der Block aufgenommen werden soll, welcher Betonblockgreifer verwendet wird und welche Tragfähigkeit das gesamte Hebesystem aufweist.
Das hängt vom verwendeten Hebesystem ab. Ein Betonblockgreifer umschließt den ausgehärteten Betonblock an den Außenseiten und wird über eine passende Traverse mit dem Flurförderzeug verbunden. Bei einem System mit Transportankern werden die Anker bereits während des Betonierens an der richtigen Position im Beton angebracht. Sobald der Beton eine ausreichende Festigkeit erreicht hat, kann ein geeigneter Hebehaken am Kugelkopfanker befestigt werden. Befolgen Sie stets die Produktspezifikationen und Sicherheitsanweisungen aller verwendeten Hebemittel.
Der Magnet dient dazu, den Kugelkopfanker vor dem Betonieren an der gewünschten Position in der Stahlform zu halten. Der Kugelkopfanker wird mithilfe der passenden Gummimanschette am Magneten befestigt. Positionieren Sie den Magneten an der vorgesehenen Stelle und prüfen Sie vor dem Betonieren, ob der Anker korrekt und sicher sitzt. Die genaue Position des Transportankers ist für eine sichere Belastung des fertigen Blocks wichtig und muss daher zum Gewicht, zur Geometrie und zum geplanten Hebekonzept passen.
Ein Kugelkopfanker wird vor dem Betonieren in der Betonblockform positioniert und anschließend in den Beton eingegossen. Mit einem Ankermagneten und einer Gummimanschette lässt sich der Anker während des Betonierens in Position halten. Der Anker muss ausreichend tief im Beton verankert und an einer geeigneten Stelle angebracht werden. Legen Sie die Position und die erforderliche Tragfähigkeit des Ankers immer anhand des Blockgewichts, der Betonfestigkeit, der Hebekonfiguration und der Spezifikationen des verwendeten Ankersystems fest.
Zwei. Die erforderliche Anzahl der Transportanker lässt sich nicht allein anhand des Blockgewichts bestimmen. Auch die Abmessungen, der Schwerpunkt, die Position der Anker, die Hebewinkel, die Betonfestigkeit und die Belastung pro Anker spielen eine Rolle. Verwenden Sie deshalb immer den vorgeschriebenen Hebe- und Ankerplan für den jeweiligen Betonblock. Gehen Sie nicht automatisch davon aus, dass beispielsweise ein einzelner 2,5T-Anker für einen Block ausreicht, der weniger als 2,5 Tonnen wiegt. Deshalb empfehlen wir, pro Block immer zwei 2,5T-Anker zu verwenden.
Für Betonblöcke mit einer Breite von 30 bis 40 cm können Sie die CL40 verwenden, sofern der Block nicht schwerer als 2.000 kg ist. Die CL60 hat einen Greifbereich von 30 bis 60 cm und eine maximale Tragfähigkeit von 2.500 kg. Für Blöcke mit einer Breite von 40 bis 80 cm ist die CL80 mit einer maximalen Tragfähigkeit von 3.750 kg erhältlich. Prüfen Sie vor der Auswahl einer Klemme immer sowohl die tatsächliche Blockbreite als auch das Blockgewicht.
Die CL40 eignet sich für Blöcke mit einer Breite von 30 und 40 cm.
Die CL60 eignet sich für Blöcke mit einer Breite von 30, 40, 50 und 60 cm.
Die CL80 eignet sich für Blöcke mit einer Breite von 40, 50, 60, 70 und 80 cm.
Der Magnet ist ein wiederverwendbares Hilfsmittel und verbleibt nicht im Betonblock. Nachdem der Beton ausreichend ausgehärtet ist und der Block sicher ausgeschalt werden kann, lässt sich der Magnet von der Stahlform entfernen und erneut verwenden. Drehen Sie dazu die mitgelieferte Schraube in den Magneten. Dadurch löst sich der Magnet von der Form.
Für ein System mit einbetonierten Kugelkopfankern benötigen Sie mehr als nur den Anker. Zum Einbetonieren werden unter anderem ein passender Magnet und eine Gummimanschette verwendet. Für den eigentlichen Hebevorgang benötigen Sie einen geeigneten Universal-Hebehaken und eine Hebekette, die an ein Hebe- oder Flurförderzeug mit ausreichender Tragfähigkeit angeschlossen sind. Prüfen Sie immer, ob alle Komponenten hinsichtlich ihrer Tragfähigkeit aufeinander abgestimmt sind, und kontrollieren Sie die Hebemittel vor jeder Verwendung auf Verschleiß und Beschädigungen.